Selbsttest

Prüfen Sie jetzt, wie gut Sie auf ein langes Leben eingestellt sind.

 

Bewegung ist für mich …

  • wichtig. Ich schaue immer, dass ich genug Bewegung habe. Und wenn ich samstags abends tanzen gehe. Den Ausgleich brauche ich einfach. (A)
  • unwichtig. Ehrlich gesagt, finde ich Sport ätzend und gehe nur zu Fuß, wenn es unbedingt nötig ist, ganz gleich, ob Sommer oder Winter ist. (B)
  • extrem wichtig. Ich mache regelmäßig Sport. (A)

 

Mein Hausarzt

  • ist für mich erster Ansprechpartner bei Beschwerden. (A)
  • Welcher Hausarzt? Ich habe keinen Hausarzt. Wenn ich Beschwerden habe, gehe ich immer gleich zum Facharzt. (B)
  • ist für mich eine echte Vertrauensperson. Ich habe mir vor einiger Zeit einen netten Hausarzt gesucht. Zu dem gehe ich auch für die Vorsorge-Untersuchungen, zum Leberflecken-Check etc. (A)

Das Wort Altersvorsorge

  • löst in mir immer so ein flaues Gefühl aus. Ich sollte mich natürlich drum kümmern, aber bisher bin ich einfach nicht dazu gekommen. (B)
  • ignoriere ich. Ich will mich auch gar nicht damit beschäftigen. Nutzt doch ohnehin alles nichts. Am Ende sind die meisten doch einfach arm. (B)
  • ist für mich kein blödes Wort. Ich habe mir das mal ausgerechnet – und dann gemacht, was mir sinnvoll erschien. (A)

Dankbarkeit

  • finde ich ein altmodisches Wort. Natürlich bedanke ich mich, wenn mir jemand etwas gibt. Aber sonst kann ich mit dem Begriff  Dankbarkeit nicht viel anfangen. (B)
  • ist ein Wort, das ich mag. Ich denke öfter an die Menschen, die mir schon weitergeholfen haben. Wenn ich ehrlich bin, waren das schon eine Menge. (A)
  • im Moment wüsste ich nicht, wofür ich dankbar sein sollte. Mir kommt es eher so vor, als ob mir laufend jemand Knüppel zwischen die Beine wirft. (B)

Interessen, die mir einfach nur Spaß bringen, …

  • haben im Moment in meinem Leben keinen Platz. Es ist einfach zu viel zu tun: Job, Familie, Alltag organisieren. Manchmal nervt mich das auch. Aber letztlich geht das doch allen so, oder? (B)
  • sind für mich wie Ruheinseln im Alltag. Manchmal haben sie nicht viel Platz, aber ich weiß eigentlich immer, was ich gerade richtig gerne tue. Und mache das auch. (A)
  • habe ich gar nicht. (B)

Ehrenamtliches Engagement

  • ist natürlich eine gute Sache. Aber letztlich ist das nur etwas für Leute, die zu viel Zeit haben. (B)
  • habe ich zwangsläufig am Bein. Zum Beispiel als Kindergarten-Vorstand oder Elternsprecher. Aber die reine Freude ist das nicht. (B)
  • mache ich eigentlich immer in irgendeiner Form. Mir ist es wichtig, dass ich andere Menschen unterstütze. Ich spende an Projekte, die ich gut finde, oder könnte mir auch vorstellen, in meiner Firma Tutor für neue Mitarbeiter zu sein. (A)

Freundschaft

  • gehört für mich zum Leben dazu. Wenn ich Schwierigkeiten habe oder traurig bin, weiß ich genau, welche Freunde ich anrufen oder treffen kann. (A)
  • ist etwas, was ich sehr vermisse. (B)
  • ist mir wichtig. Aber im Moment habe ich keine Zeit für Freunde. Die müssen das verstehen. (B)

Das Älterwerden

  • hat bestimmt auch gute Seiten. Aber ich denke, dass die schönste Lebenszeit eher zwischen 30 und 50 ist. (B)
  • Ich weiß natürlich nicht, wie mein Leben mit 70 aussehen wird. Aber ich kenne doch eine ganze Reihe älterer Menschen, die ihr Leben sehr genießen. (A)

Wenn ich in der Bahn einen älteren Menschen treffe, der aussteigen möchte

  • hebe ich ihm den Koffer ohne viele Worte aus dem Gepäcknetz. (B)
  • frage ich, ob er gerne Hilfe beim Koffertragen hätte. (A)
  • schaue ich erst einmal, ob er irgendwie hilfsbedürftig wirkt. Wenn nicht, tue ich gar nichts. (A)

Arbeiten bis 67 und länger

  • finde ich wirklich eine Unverschämtheit. Ab 60 ist man doch wirklich reif für die Rente. (B)
  • ich könnte mir schon vorstellen, dass ich auch mit 65 noch Geld verdiene. (A)

Zählen Sie nun, wie oft Sie Antwort A und wie oft sie Antwort B ausgewählt haben. Zur Auswertung geht es hier.

Eine Antwort zu Selbsttest

  1. Jürgen Clausen sagt:

    Ich kann nur immer wieder betonen, dass es nicht möglich ist, etwas über das älter Werden zu wissen, ebenso, wie es unmöglich ist, einem Kinderlosen zu vermitteln, wie es ist, Kinder zu haben. Ebenso wenig weiß man etwas über die Konditionen, die zu einem erfüllten, glücklichen Leben im Alter oder überhaupt führen.

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