Meinungen zum Buch „Jung Alt Werden“

Hallo!

Gefreut hat mich auch, dass mein Buch manche Rezensenten erfreut.

Lesetipp der Becker-Stiftung vom 30.8.2012: “Jung alt werden”

„Carola Kleinschmidt gibt in Ihrem Buch Denkanstöße zu den wesentlichen Fragen des Älterwerdens und schildert auf humorvolle und offene Art die Möglichkeiten und Herausforderungen, die uns in unserem immer längeren Leben erwarten. Anschaulich und mit Witz erklärt Carola Kleinschmidt, warum es sich lohnt, schon früh ans Altwerden zu denken.

Hier ein Kommentar vom buchjournal 4/2011

„Jung alt werden geht tatsächlich, tröstet die Sachbuchautorin Carola Kleinschmidt in ihrem gleichnamigen Buch. Was sich allein schon mit der aktuellen Lebenserwartung erkläre. Die ist in den vergangenen 100 Jahren um 30 Jahre gestiegen, mehr als die Hälfte aller Deutschen wird 80 Jahre und älter, vor zwei Jahren hat der Bundespräsident bereits 5560 Hundertjährigen zum Geburtstag gratuliert, zitiert Kleinschmidt die Statistik. Gewonnene Jugend und Lebenszeit, die sich nutzen lässt – sofern man es klug angeht. Anders formuliert: Alter und Altwerden sind weniger eine Frage von Lebensjahren als vielmehr eine Frage der Haltung. „Menschen werden in den meisten Fällen in ähnlicher Weise alt, wie sie gelebt haben“, zitiert Kleinschmidt den Soziologen Dieter Otten von der Uni Osnabrück. Wer sich in jungen Jahren politisch und sozial engagiert hat, interessiert sich auch im Alter dafür, was um ihn herum und in der Welt vorgeht, lautet seine These. Oder wer mit Spaß zur Arbeit ging, hat keine Lust, als Rentner die Beine hochzulegen – so wenig wie eingefleischte Individualisten im Alter Lust auf Altersheim entwickeln, sondern eher an Senioren-WG oder Mehrgenerationenhaus denken.“

Rezension von: Kommunikation & Seminar Newsletter 3-2011:

„Wie wir gut alt werden. Warum soll es sich lohnen, schon mit 40 daran zu denken, wie man mit 80 lebt? Okay, Menschen werden immer älter, die demografischen Auswirkungen sind gravierend, und es fehlt offenkundig an Ideen und Konzepten, wie in der Gesellschaft damit umzugehen sei. Da scheint es richtig, im Kleinen, bei mir selbst also, anzufangen. Mit Carola Kleinschmidt und ihrem Buch „Jung alt werden“, erschienen bei Ellert & Richter, gelingt das ganz gut. Als Journalistin besitzt sie ausreichend Puste für die Recherche, als Biologin ausreichend Kenntnis vom Fach. So ist sie rasch bei entscheidenden Erkenntnissen etwa der Berliner Altersstudie oder der Yale-Forscherin Becca Levy, wonach auch im hohen Alter noch Entwicklung möglich ist und schon der Glaube an ein friedvolles, selbstbestimmtes Altern das Leben zu verlängern vermag. Das Schöne an Kleinschmidts Buch ist, dass sie einen an die Hand nimmt und in Zehnjahresschritten – probehandelnd gewissermaßen – altern lässt. Zu spüren ist, dass die Autorin gewohnt ist, ein großes Magazin-Publikum zu bedienen. Alles möchte angerissen werden, vieles bleibt dabei an der Oberfläche, etwa der Umgang mit den Eltern, angesiedelt im fünften Lebensjahrzehnt. Was das Buch wertvoll macht, ist sein Blick auf die eigene Verantwortung dafür, wie wir altern. Die Erkenntnis mag verblüffen, doch sie klingt auch logisch: Wir werden in ähnlicher Weise alt, wie wir gelebt haben. Die Botschaft, die man liest, heißt: Nimm dein Leben in die Hand. Damit kann man ja wohl nicht früh genug beginnen.“

Rezension in: Pro Alter 5, September / Oktober 2011:

„Wir werden im Durchschnitt 20 bis 30 Jahre älter als noch unsere Großeltern. Aber wie gestalten wir diese gewonnene Zeit mit Blick auf unsere Gesundheit, sozialen Beziehungen, finanziellen Möglichkeiten…? Die Journalistin Carola Kleinschmidt ist überzeugt: Unsere heutigen Vorstellungen vom Alter werden die tatsächlichen Bedingungen im Alter prägen. Ihr Ratgeber für eine ganz persönliche, positive Lebensgestaltung ist gut recherchiert, die Fülle an Informationen leicht verständlich und unterhaltsam aufbereitet.“

Eine Antwort zu Meinungen zum Buch „Jung Alt Werden“

  1. Johnc695 sagt:

    Merely a smiling visitor here to share the love , btw outstanding style. Audacity, a lot more audacity and always audacity. by Georges Jacques Danton. fbkacedaedkk

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