Jung alt werden?

6. März 2013

Wie wird sich unsere Gesellschaft der Langlebigen entwickeln? Steuern wir wirklich unausweichlich ins Methusalem-Drama? In eine Gesellschaft, in der das lange Leben vor allem eins ist: ein Problem? Oder könnten nicht auch die positiven Aspekte überwiegen? Erst einmal ist es ein Geschenk. Wir haben Lebenszeit gewonnen und damit das Kostbarste, was der Mensch haben kann. Robert Lembke hat schließlich recht, wenn er sagt: „Alt werden ist natürlich kein reines Vergnügen. Aber denken wir an die einzige Alternative.“ Nun ist es an uns, das Beste aus diesem Geschenk zu machen. Persönlich, aber auch als Gesellschaft.

Hier finden Sie Meinungen, Erfahrungen, Wünsche an ein langes Leben, aktuelle Studienergebnisse und Artikel. Sie sind herzlich eingeladen, diese Texte zu kommentieren und mit der Autorin und anderen Leserinnen und Lesern von „Jung alt werden“ zu diskutieren.


7. Oktober 2013

Liebe Leserinnen und Leser,

man muss es ehrlich sagen: Mein Buch „Jung alt werden“ könnte sich besser verkaufen. Aber es scheint so zu sein, dass sich viele Menschen nicht so gerne mit dem Thema „Älterwerden“ beschäftigen. Es fehlen noch positive Wörter, die zeigen, dass persönliche Entwicklung, Entdeckungen und Erfahrungen das Spannende am Leben ist.

Deshalb freue ich mich umso mehr über diese Rezension:

Tipps für eine kluge Lebensgestaltung: „Jung alt werden“ – warum mit 40 die Vorausschau auf die 80 lohnt.
von Sigrid Ruth Stephenson in „ratschlag24“ vom 27.8.2013

Wer wird schon gern 40? Ist man noch in den Dreißigern, ist die 40 für viele Menschen, besonders für Frauen, eine wahre Horrorvorstellung. Von nun an geht’s bergab! Oder etwa doch nicht? Natürlich kommt es, wie fast überall, auf die Sichtweise an. Wer mit 40 Jahren plant, wie er mit 80 Jahren leben will, hat denen, die mehr oder weniger übel gelaunt durch ihr Leben stolpern, eine Menge voraus. Das Buch „Jung alt werden“ von Carola Kleinschmidt ist eine wahre Fundgrube an Ideen, Informationen, Fallbeispielen und Denkanstößen. Da ist etwa diese Hausgemeinschaft in einem Hamburger Hochhaus, die gemeinsam im Treppenhaus Weihnachten feiert – über alle Generationen und sontige Unterschiede hinweg. Da sind jene 250 Lebensgeschichten in Form von Biografien oder Autobiografien, die von den fünf Erlebnisphasen berichten: Kindheit, Jugend, jüngeres und späteres Erwachsenenalter und schließlich das Lebensende. Kleinschmidt zeigt, wie man „reif“ mit Schwierigkeiten (auch des Alters) umgehen kann, statt sich etwa mit Alkohol und Talbetten zu betäuben. Von ganz praktischen Dingen ist die Rede, wie der Frage einer durchdachten Altersvorsorge. Oder von unglücklichen Paaren, die wieder glücklich werden können, wenn es ihnen gelingt, die Verhärtung zwischen sich aufzulösen. Dem zentralen Thema Freundschaft wird viel Raum gegeben. Wie schafft man es, dem Herzinfarkt rechtzeitig „den Saft abzudrehen“? Und, und, und …

Das in 14 Kapitel und zahlreiche mit Überschriften gegliederte Abschnitte eingeteilte Buch lässt sich leicht lesen. Wer wirklich bereit ist, sich mit der Frage des Altwerdens aktiv auseinander zu setzen, wird es verschlingen. Zentral sind diese fünf Kapitel:

  1. 40: Die Ereignisse überschlagen sich
  2. 50: Mitten im Leben
  3. 60: Das Leben mit Humor ernst nehmen
  4. 70: Gelassen loslassen und das Leben genießen
  5. 80: Ein stolzes Alter

Ein Selbsttest im Anhang zeigt, wie gut der eigene Lebensstil zu einem langen Leben passt. Hier finden sich auch Hinweise für eine gesunde Ernährung und eine sonstwie gesunde Lebensweise. Das 2010 erschienene Buch sollte in keinem Bücherschrank fehlen. Zudem ist es ein tolles Geschenk zum 40. Geburtstag – ein Beitrag für mehr Lebensglück.


Wir werden älter – und schlauer

10. Juni 2013

Man merkt es selbst, wenn man den Kindern beim Daddeln am Computer zuschaut: So flott wie die kann man gar nicht mehr mitdenken und agieren. Mit dem Alter, spätestens ab 50, wird das schnelle Denken merklich langsamer. Man lernt nicht mehr so schnell Neues, kann sich nicht mehr so viele Dinge auf einmal merken und Multitasking fällt einem schwerer (als es eh schon ist). Dieses Phänomen untersuchen Wissenschaftler schon seit Jahren. Ursache ist, dass unser Arbeitsgedächtnis (man nennt es auch fluide Intelligenz), die Struktur im Gehirn, die für die Verarbeitung von aktuellen Informationen zuständig ist, langsamer wird.

Das ist blöd, denn gerade im Job, aber auch für soziale Interaktionen und den gesamten Alltag in unserer schnellen modernen Welt, ist ein flottes Arbeitsgedächtnis von Vorteil. Und jeder kennt die Klagen der Wirtschaft, die fragt: Wer soll denn bitte die innovativen Ideen und die qualitativ hochwertige Arbeit machen, wenn hier alle über 50 sind?

Doch jetzt haben Forscher um die Alters- und Entwicklungsforscher Vegard Skirbekk (Wien) und Ursula Staudinger (Bremen & Columbia) herausgefunden: Im Vergleich zu den Generationen vor uns, funktioniert das Arbeitsgedächtnis bei einem heute 50jährigen wie geschmiert! „Jede neue Generation entwickelt einen höheren Level an fluider Intelligenz in jungen Jahren und frühem Erwachsenenalter“, erklären die Wissenschaftler in ihrer aktuellen Veröffentlichung. Das Phänomen ist so durchschlagend, dass es einen eigenen Namen hat: Der Flynn-Effekt, benannt nach seinem Entdecker. Und dieser Zuwachs an Intelligenz und flottem Denken wirkt ein Leben lang – deshalb ist auch jede neue ältere Generation im Kopf sehr viel fitter als die vorige.

Was das heißt? Dass die meisten Menschen heute im Jahr 2013 auch mit 50 und älter so fit im Kopf und so schnell im Denken sind wie die Generation ihrer Eltern mit 40. Dass sie trotzdem im Job oft schon nicht mehr wertgeschätzt und zum „alten Eisen“ gezählt werden, wirkt vor diesem Hintergrund noch einmal mehr seltsam. Die Forscher gehen sogar soweit, die Intelligenz der gesamten Population unter die Lupe zu nehmen (am Beispiel von UK) und kommen zu dem Schluss: „Wenn die Entwicklung weiter so anhält, dann steigt die kognitive Fähigkeit bezogen auf die Gesamtbevölkerung noch bis ins Jahr 2042 – trotz der Alterung der Bevölkerung.“


Sind menschenähnliche Roboter die perfekten Altenpfleger?

6. März 2013

Manja Unger-Büttner (www.designethik.de) ist Diplom-Designerin, Philosophin, Literatur-und Kulturwissenschaftlerin und Stipendiatin einer ESF-Landesinnovationspromotion. Sie arbeitet am Lehrstuhl für Technik-Philosophie der Universität Dresden und beschäftigt sich seit Jahren mit den ethischen Fragen, die technische Entwicklungen aufwerfen. Zum Beispiel die Frage, welche technischen Innovationen für ältere Menschen wirklich ein Gewinn sind – und an welcher Stelle die Erfinder mit den Millionen von Forschungsgeldern, die Ihnen zur Verfügung stehen, über das Ziel hinausschießen und mit ihren Erfindungen Vorurteile über Ältere untermauern, sie bevormunden oder sogar entmündigen.

Manja Unger Büttner_webLiebe Frau Unger-Büttner, von Ihnen stammt der schöne Satz: „Nur weil ich heute mit meinen Händen den Staubsauger durchs Zimmer zerre, brauche ich doch keinen zweibeinigen Blechmann, der dasselbe für mich tut.“ Damit kritisierten Sie ein wenig die Tendenz der Techniker, Roboter-Innovationen immer wieder ein möglichst menschliches Aussehen zu geben. Warum?

Manja Unger-Büttner: Dieser Satz kann verdeutlichen, worin die Krux vieler Ideen und Erwartungen rund um die Unterstützung älterer Menschen in ihrem Alltag durch Technik, des so genannten Ambient Assisted Living, liegt: Die gewohnten elektronischen Helferlein und dazu noch völlig neue Ideen sollten am besten in einen menschenähnlichen Roboter integriert oder mit einem solchen vernetzt werden und das Leben wird schön. Dieser Roboter soll freilich auch das Bier aus dem – ganz herkömmlichen – Kühlschrank holen und die Spülmaschine einräumen. Dabei sagt der derzeitige Sammelbegriff für das Forschen für die alternde Gesellschaft es schon ganz treffend aus: Die Umgebung soll uns beim Leben und Wohnen assistieren – und nicht, dass die technischen Assistenten die alte Umgebung so bedienen sollen, wie wir es bisher selbst getan haben. Es muss also nicht zwingend ein mobiler Roboter mit Kopf und Klimperaugen sein.

Unter Umständen verhindert dieses Bild in unseren Köpfen von einer elektronisch basierten Zukunft mit möglichst menschenähnlichen Artefakten sogar die wirklichen Innovationen.

? Was fänden Sie denn dann wirklich innovativ?

Manja Unger-Büttner: Es gibt bereits ganz bewusst von der Menschenähnlichkeit wegführende Gestaltungsansätze für mobile Roboter in der Altenpflege. So vermittelt der Transportroboter Casero uns ganz direkt die Information: Ich kann Wäschekörbe und ähnlich große sperrige Gegenstände für Dich transportieren. Er sieht ein wenig aus wie ein Design-Gabelstapler. Hier wird nicht versucht, einen Butler zu simulieren. Der Designer Philippe Starck forderte schon 1995 „Wärme – aber ohne Heizkörper, Kälte, doch kein Kühlschrank.“ Solche Änderungen der Perspektive können die Kreativität mobilisieren.

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Jung und alt: Sechs tiefe Gräben

16. Dezember 2012
Die Karriereberaterin Svenja Hofert, die ich persönlich sehr schätze, hat gerade in ihrem Blog das Thema „jung und alt“ aufgegriffen. In ihrem Blogbeitrag „Jung und alt: Sechs tiefe Gräben“ geht es ihr darum: „Einige typische Gegensätze zu beschreiben, die sich derzeit in der Berufswelt zeigen.“

1. Jung verändert, alt bewahrt

2. Jung ist digital, alt analog

3. Jung weiß manches besser, alt will alles besser wissen

4. Jung will keine Hierachien, alt ist sie gewohnt

5. Jung will Aufgaben, alt bietet Sicherheit und Status

6. Jung will lernen, alt will leben

Ich finde besonders spannend: Die Kategorie „Alt“ und „Jung“ hat nur noch bedingt mit dem tatsächlichen Lebensalter zu tun. Zum Beispiel ich: Mit Hierarchien habe ich nicht viel am Hut – bin also eher  typisch jung. Aber in der digitalen Welt bewege ich mich ziemlich lahm und zögerlich – bin also schon eher alt. Wie geht es Ihnen?

Der gesamte Beitrag: http://karriereblog.svenja-hofert.de/2012/12/jung-und-alt-sechs-tiefe-graben/#comment-2649

Liebe Grüße. Carola Kleinschmidt


Das Geld, das Geld, das liebe Geld

11. September 2012
Die Rente, die Rente, die verfluchte Rente!
Seit Frau von der Leyern darauf hingewiesen hat, dass die gesetzliche Rente für sehr viele Menschen in Zukunft nicht zum Leben reichen wird – und das ist wirklich keine Neuigkeit! – wird wieder sehr viel darüber geschrieben. Von „Die Welt“: „Auch Normalverdienern droht Altersarmut“ bis zur TAZ: „Aus Scham nicht zum Amt“. Mir zeigen die Artikel jedoch vor allem: Gerade die Menschen, die schon lange vor der Rente eher wenig Geld zum Leben haben, werden im Alter arm sein. Und dass arme Menschen gravierende Probleme haben, in Deutschland ein angemessenes Leben zu führen, das fängt ja nicht erst in der Rente an!

Wenn ich die Kommentare zu den Artikel lesen, fällt mir auf: Da wird über das marode Rentensystem, die verlogene Rentenpolitik etc. gewettert und sich vor „die Armen“ gestellt. Ich finde, das kann man wirklich wirkungsvoller tun, als in Kommentaren über die Rente loszubrüllen. Durch Engagement im Stadtteil, Weitergabe von gebrauchten Dingen etc.

Ich persönlich möchte mich von der elenden Rentendebatte nicht arm quatschen lassen. Die alte Renten-Idee funktioniert nicht mehr. Punkt. Wie heißt es doch so schön: “ Wenn Du merkst, dass Dein Pferd tot ist, steig ab.“

Unsere lange Lebensdauer und die niedrige Kinderzahl, haben das Rentensystem ausgehebelt. 
Ist natürlich wirklich ärgerlich, dass eine Reform nicht früher angepackt wurde. 
Aber spannender finde ich die Frage: Was machen wir jetzt?

Deshalb habe ich für mein Buch ja auch Leute gesucht – und gefunden! – die schon heute neue Ideen entwickelt haben, wie sie ab 65 aufwärts ihren Lebensunterhalt sichern. Z.B.

Monika B., die mit 57 ihren Job im Mobilfunkunternehmen verlor – und sich im Anschluss mit dem selbstständig macht, was sie am besten kann: Menschen etwas freundlich erklären. Sie arbeitet auf Messen für ein Unternehmen.
Oder der Fotograf Olaf Z., der mit 40 seinen alten Beruf verlässt, um doch noch Arzt zu werden. Weil er merkt: Bis 65 werde ich nie Fotograf sein. Dann lieber jetzt raus.

Mehr zu den Ideen von Menschen, die sich von der Rentendebatte nicht arm quatschen lassen, finden Sie in meinem Buch „Jung Alt Werden“ im Kapitel „Das liebe Geld …“ Hier können Sie ins Kapitel reinlesen:  Kapitel „Das Liebe Geld …

Sie können ja auch mal selbst überlegen: Wer in ihrem Bekanntenkreis ist bereits in Rente? Was unterscheidet die zufriedenen Rentner von den Unzufriedenen? Ist es wirklich vor allem die Höhe der gesetzlichen Rente?

Alle, die ich gesprochen habe, sagten letztlich: Sich von der Diskussion um Rente und Armut zu lösen, macht frei. Was viel wichtiger ist: Job-Möglichkeiten für jedermann! Weg mit der Altersdiskriminierung bei Ausbildung und Job-Vergabe! Her mit guten Ausbildungswegen für Jugendliche! Weg mit seltsamen Besteuerungsmodellen von Zuverdienst im Alter! Aber auch weg mit dem Mythos, dass man ein Versager ist, wenn man wenig Geld hat – und her mit neuen Ideen und Vorbildern!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen für Ihr eigenes Leben gute Ideen!

Vielleicht haben Sie ja Lust, Ihre Gedanken dazu hier mit mir und anderen Lesern und Leserinnen zu teilen!
Mit herzlichem Gruß.
Carola Kleinschmidt

Wird man nun ab 40 eher jünger oder älter?

9. August 2012
Hermann Hesse schreibt: „Mit der Reife wird man immer jünger.Es geht auch mir so … da ich das Lebensgefühl meiner Knabenjahre im Grund stets beibehalten habe und men Erwachsensein und Altern imer als eine Art Komödie empfand.“ *Der norwegische Autor Karl-Ove Knausgard schreibt über sein Lebensgefühl mit 16 im Vergleich zu seinem heutigen mit 40: „Damals lag das Leben noch vor mir. Alles war möglich. So war es heute nicht mehr. Vieles war geschehen, und was geschehen war, schuf die Prämissen für das, was noch geschehen würde. Es gab nicht nur weniger Möglichkeiten, auch die Gefühle, mit denen ich sie erlebte, waren schwächer, das Leben weniger intensiv geworden.“ *

Ich fühle mich zwischen diesen Polen. Manchmal entzückt mich das Leben in der gleichen Intensitität wie mit 18. Aber häufiger sitze ich auch da und denke: Und wie jetzt weiter? Die Kinder sind da, ein netter Mann gefunden, ein paar Bücher geschrieben. Alle Ziele erreicht. Und so richtig neue sind nicht in in Sicht, in die ich meine Energie, Vorfreude und sowas stecken möchte. Und überhaupt, neben den „großen Dingen“ (Partner, Kind, Beruf) wirken die möglichen neuen Ziele (Zeichnen lernen, Weiterbildung als Trainerin, mal wieder wandern gehen) so klein.

Außerdem: Braucht man überhaupt immer Ziele, um zufrieden zu sein? Entsteht Glück aus dem Streben nach einem Ziel, das erreichbar, aber eben noch nicht da ist? Sozusagen als Belohnung für Anstrengung und dem Gefühl „es zu schaffen“?

Ist mein Fehler nicht vielleicht einfach, dass ich es im Moment nur selten schaffe, mich schlicht an dem zu freuen, was da ist (Kinder werden größer, Jobs sind interessant, Freundschaften wachsen)? Aber wie macht man das eigentlich? Wie entsteht ein intensives Lebensgefühl, wenn das Leben gerade dahinplätschert?

Irgendwie hat sich meine Art zu leben, bis 40 bewährt und jetzt scheint sie mir überholt. iUnd was nun?

Beim Grübeln über diese Frage habe ich natürlich auch in mein eigenes Buch „Jung Alt Werden“ geschaut. Da steht, dass so eine Krise normal ist. Dass es darum geht, in mir den „tanzenden Stern“ zu entdecken, also die Facette meiner Selbst, meiner Persönlichkeit, die noch entwickelt werden möchte. Denn letztlich speist sich daraus Lebensfreude. Klingt gut. Aber grad fällt mir nix ein – und die Zeit des „Nichts“ finde ich nicht angenehm.

Tröstlich fand ich nur den Tipp, den ich bei der Autorin Carola Wolff fand (www.carolawolff.de): Sich selbst und vor allem die kreisenden Gedanken nicht zuuuu ernst nehmen.

Vielleicht sollte ich darauf vertrauen, dass sich der nächste tanzende Stern ganz alleine zeigt. Ohne viel aktives Suchen. Vielleicht ist genau das meine Aufgabe für mein Leben ab Mitte 40: Vertrauen ins Leben zu lernen.

Was denken Sie/Du darüber?

Herzliche Grüße. Carola Kleinschmidt

Quellen der Zitate:
„Mit der Reife wird man immer jünger: Betrachtungen und Gedichte über das Alter“, von Volker Michels, Hermann Hesse und Martin Hesse, Suhrkamp
„Lieben“ von Karl-Ove Knausgard, Luchterhand


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